Kann ich Dreck, starke Sonneneinstrahlung und enorme Hitze aushalten? Bereitet es mir Probleme, morgens früh aufzustehen und den Tag mit harter körperlicher Arbeit zu verbringen? Habe ich festes Schuhwerk und passende Kleidung für Farmarbeit für mein Reisegepäck eingeplant?
Farmarbeit in Australien gehört zu den beliebtesten aber auch anstrengendsten Jobs bei Work&Travel Reisenden. Die meisten Backpacker arbeiten auf Obst- oder Gemüsefarmen. Der Tag beginnt hier oft schon um 5 oder 6 Uhr morgens. Bezahlt wird meistens nicht nach Stunden, sondern nach Volumen. Je mehr man pflückt, desto mehr verdient man. Besonders für ungeübte Pflücker stellen sich einige Herausforderungen. Aber mit den folgenden Tipps ist die Farmarbeit viel leichter zu bewältigen: Beginne ganz oben am Baum und arbeite dich nach unten durch. Dabei stehe nie auf der obersten Stufe der Leiter. Mit beiden Händen pflückt man schneller. Leere Säcke sollten vorsichtig gefüllt werden, da die Früchte sonst Schaden nehmen und man kein Geld für sie bekommt.
Jobs auf Farmen mit Rinder-, Pferde- oder sonstiger Tierzucht sind sehr schwer zu bekommen. Es gibt genug qualifizierte australische Arbeiter, die teilweise sogar Geld bezahlen, um auf solchen Farmen aushelfen zu können. Backpacker, die nicht Motorrad oder Traktor fahren können und noch nie auf einem Pferderücken gesessen haben, brauchen über eine Bewerbung auf einer Tierfarm gar nicht nachdenken.
Farmjobs bedeuten zwar harte Arbeit, doch auf diese Art kann man eine längere Zeit am Stück im Outback verbringen und erlebt die australische Natur auf eine besonders eindrückliche Weise. Farmarbeit ist eine Erfahrung, von der man als Work&Traveller nur profitieren kann.
Die Sprachreisenanbieter LISA! und Carpe organisieren auch Work&Travel Aufenthalte in Australien und bieten eine kompetente Farmjob-Vermittlung.
Alle wichtigen Informationen sind unter www.lisa-sprachreisen.de und www.carpe.de zu finden.